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Andreas Brandhorst

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ger. Andreas Brandhorst; engl. Andreas Brandhorst

Allgemeines

Andreas Brandhorst (* 26. Mai 1956 in Sielhorst/Rahden, Kreis Minden-Lübekke) ist Übersetzer und deutscher Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Er schreibt auch unter den Pseudonymen Thomas Lockwood und Andreas Weiler.

Nach der Höheren Handelsschule absolvierte er eine Lehre als Industriekaufmann. Doch 1975, im Alter von neunzehn konnte er sein erstes Manuskript an den Zauberkreis Verlag verkaufen. Bekannt wurde Andreas Brandhorst dann als Autor der Romanserien um das Kantaki-Universum und Die Terranauten. Er schrieb ebenfalls für die Perry-Rhodan-Reihe und übersetzte Romane aus der Star-Trek-Serie.

Für seine Kurzgeschichte Die Planktonfischer wurde er 1983 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Andreas Brandhorst war seit 1989 (Die dunkle Seite der Sonne/The Dark Side of the Sun) Übersetzer der Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett. Ab Schöne Scheine/Making Money, beziehungsweise Eine Insel/Nation wurden sie dann von Bernhard Kempen und anderen übersetzt. Andreas Brandhorst arbeitet inzwischen wieder an eigenen an Romanen. Der Piper Verlag, der sich die Rechte an einigen der neueren Pratchett-Werke gesichtert hat, greift dafür weiterhin auf die Dienste von Andreas Brandhorst zurück. Darunter fallen beispielsweise Dunkle Halunken/Dodger und Das Jüngste Gericht/The Science of Discworld IV - Judgement Day.

Andreas Brandhorst verbrachte die ersten 28 Jahre seines Lebens im norddeutschen Sielhorst und lebt inzwischen seit über zwanzig Jahren in seiner Wahlheimat Italien (von 1984-1997 in Fiume Veneto, in der Nähe von Venedig; 1998/99 im toskanischen Städtchen Porto Ercole, direkt am Meer auf dem Monte Argentario; seit 2000 wieder in Fiume Veneto). Er war hier in zweiter Ehe mit einer Italienerin verheiratet, ist aber inzwischen geschieden. Er hat zwei Kinder und hält sich mit Langstreckenläufen fit.

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