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Pyramiden

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ger. Pyramiden; engl. Pyramids

Pyramiden
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Originaltitel Pyramids
Deutscher Titel Pyramiden
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 1989
Veröffentlichung in Deutschland 1990
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 7
Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Pyramiden ist der 7-te Scheibenwelt-Roman.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Die Ausbildung des jungen Pteppics als Assassine erbrachten wohl doch nicht die nötigen Fähigkeiten, um für jene Aufgaben gewappnet zu sein, die ihm das Schicksal neuerdings stellt. Denn er findet sich weit früher als erwartet auf dem väterlichen Thron des Wüstenreichs Djelibeybi wieder. Als Assassine hätte er seine Umgebung unter Kontrolle gehabt und so manchem ins Jenseits geholfen. Als Pharao hingegen wird er vom Hohepriester gegängelt und von den Baukosten der Pyramiden erschlagen. Und damit beginnen die Probleme erst.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Pteppic, Sohn des 1.397sten Pharaos von Djelibeby, wird von seinem Vater nach Ankh-Morpork geschickt, um in der Assassinengilde ausgebildet zu werden. Sein kleines Königreich ist hoch verschuldet, da es für jeden toten Pharao immer eine riesige und vor allem teure Pyramide bauen lässt. Daher findet Teppicymon XXVII, dass sein Sohn Pteppic ruhig etwas Geld für sein Königreich verdienen kann. Kurz nachdem er seine Abschlussprüfung in der Assassinengilde abgelegt hat, bildet sich sein Vater ein, eine Möwe zu sein und kommt bei seinem ersten Flugversuch vom Palastdach um. Pteppic wird daraufhin für kurze Zeit zu einem allwissenden Gott und beschließt nach Djelibeby zurückzukehren, um seinen Posten als neuer Pharao einzunehmen.

Der verstorbene Pharao beobachtet als Geist seine eigene Einbalsamierung und ist gar nicht glücklich mit dem, was er dabei hören muss. Der Hohepriester Dios bestimmt praktisch über das Leben seines Sohnes und interpretiert dessen Aussagen auf ganz eigene Weise. So wird auch aus dem Freispruch für das Hofmädchen Ptraci ein Todesurteil. Außerdem soll eine riesige Pyramide erbaut werden, wie sie die Scheibenwelt noch nie zu Gesicht bekam. Bei deren Bau kommt es jedoch zu Problemen, da die unfertige Pyramide bereits die Zeit verändert und Schleifen in ihr erzeugt. Während Pteppic Ptraci aus dem Kerkern seines Palastes befreit dreht sich die Pyramide um 90 Grad und das gesamte Königreich mit ihr. Und das nicht nur geographisch, sondern zeitlich. Das gesamte Königreich verschwindet in eine andere Dimension und die Bewohner sind zusammen mit ihren Göttern eingeschlossen. Diese erscheinen plötzlich überall und verhalten sich gar nicht so göttlich.

Nur Pteppic und Ptraci konnten gerade noch entkommen und suchen Hilfe bei den Gelehrten von Ephebe. Hier erfahren sie, dass die Pyramiden von Djelibeby über 7000 Jahre die neue Zeit des Königreichs aufgesaugt haben und sich daher nichts in dem Königreich verändern konnte. Da sich Djelibeby nicht mehr auf der Scheibenwelt befindet kann sich der Glaube von 7.000 Jahren frei entfalten. Die Mumien wandeln umher, befreien sich gegenseitig und die vielen Götter kämpfen darum, wer welche Aufgabe erfüllen darf, da man für praktisch alles mehrere Götter hat.

In Ephebe trifft Pteppic Schelter aus der Assassinengilde wieder und lässt Ptraci auf dessen Boot zurück, während er versucht mit Hilfe seines Kamels nach Djelibeby zurückzukehren. An dessen ehemaliger Grenze rüsten sich bereits die Armeen von Ephebe und Tsort zum Kampf.

Pteppic gelangt tatsächlich zurück in sein Königreich. Die ehemaligen Pharaonen fanden inzwischen heraus, dass sie seit über 7000 Jahren alle den selben Hohepriester Dios hatten. Und genau dieser versucht nun sowohl die Mumien und Pteppic aufzuhalten, als auch die Götter zu kontrollieren. Langsam naht wieder die Nacht und die große Pyramide hat noch immer keinen Abschlussstein, durch den sie sich entladen könnte. Pteppic versucht daher mit Hilfe seine Vorfahren und mit aller Kraft die Spitze zu erreichen, um ein Messer zwischen die Steine zu schlagen.


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