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Sklaven

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ger. Sklaven; engl. Slaves

Allgemeines

Einige Länder der Scheibenwelt halten oder hielten im Laufe ihrer Geschichte Sklaven. Dazu gehören Djelibeby, Ephebe, Klatsch, Tsort oder Krull.

Zumindest im Drehwärtigen Ozean kreuzen Piratenschiffe mit Sklavenhändlern, die Handelsschiffe überfallen oder Schiffbrüchige auflesen um Sklaven zu erbeuten. So wird auch die Ozeanwalzer von Piraten auf Sklavenfang geentert.

Im Umzaun angeschwemmte und von Zaunmännern gerettete Seeleute wurden früher ebenfalls zu Sklaven. Eine Praxis, die Krull inzwischen durch Lösegeldforderungen ersetzt hat.

In Djelibeby wurden die Pyramiden durch Sklaven erbaut. Auch ließen sich ehemalige Pharaonen, wie Zetesphut, nach ihrem Tod mitsamt ihren Sklaven in ihren Pyramiden beisetzen. Dazu mussten die Sklaven natürlich vorher getötet werden.

Zehntausend Sklaven starben während der 60 jährigen Erbauungszeit der Großen Pyramide von Tsort.

Während seines ereignisreichen Lebens besaß Dschingis Cohen nicht nur früher einige Sklaven, sondern war auch selbst ein- oder zweimal Sklave.

Ankh-Morpork hat im Stadtteil Ankh einen Sklavenmarkt und in Al Khali gibt es auf dem Bazar Holterdipolter ebenfalls einen.

Nur in Ephebe geht es Sklaven relativ gut. Ihre Besitzer müssen sie gut bezahlen, verpflegen und ihnen freie Tage geben. Ein Sklave, der genug Geld verdient hat, kann sich frei kaufen. Von diesem Recht wird allerdings selten Gebrauch gemacht, da die Arbeitsbedingungen als Sklaven so erträglich sind.

Bücher, in denen Sklaven erwähnt werden

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